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Katastrophenschutz-Übung 2003

 

 

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Beginn Katastrophenschutz-Übung

Einsatzfahrzeug

   

Volksschule Dietramszell

Volksschule

   

Vor dem Gemeindehaus

Sanitäterin

   

Parkplatz vor der Schule Dietramszell

Maschinen

                   

ATW mit Kloster Dietramszell im Hintergrund

ATW

   

ATW am Parkplatz

Arzttruppwagen

   

Kochzelt

Kochzelt

   

Kochzelt innen

Aufbau Küche

              

Parkplatz mit Zelten

Zelte

   

Abladen des Materials

Material Geräte

   

Zeltaufbau

Zeltaufbau

   

Funkwagen

VW Funkwagen

Für eine Grossansicht bitte auf die Bilder klicken.

Teilnehmende Kreisverband Einheiten

Bereitschaft Bad Tölz
Bereitschaft Dietramszell
Bereitschaft Wolfratshausen
Kriseninterventionsteam
Funkgruppe

Übungsleitung

Funkwagen: Lanzner Peter
SAN-SEG: Niepel Robert
Betreuungs-SEG und TD: Fillaus Peter

Eckdaten für den geplanten Ablauf der Katastrophenschutz-Übung

13:30 Uhr Vorbereiten des Schadensereignisses (Verletzte Schminken)
14:00 Uhr Eintreffen der Einsatzkräfte in Dietramszell Gasthof Peiss Festlegung der Führungskräfte Registrierung der Einsatzkräfte
14:30 Betroffene (Angehörige) finden sich in der Schule ein. Funkwagen bezieht seine Position an der Schule (Schulparkplatz)
14:30 Alarmierung über den Funkwagen SAN-SEG

Schadenslage

Die Volks- und Hauptschule Dietramszell (ca. 500 Schüler) wurde gegen 09:00 Uhr aufgrund einer Bombendrohung geräumt.

Im Bereich des Altbaus kam es im Treppenhaus zu einer Panik. Vor zwei Notausgängen liegen verletzte Personen (die genaue Anzahl bzw. Verletzungen sind nicht bekannt).

Weitere Personen, deren Zustand ebenfalls unbekannt ist, befinden sich noch in der Nähe des Altbaus.

Die restliche Belegschaft der Schule befindet sich am Sammelplatz (Parkplatz und Wiese).

Die Schüler kommen aus dem gesamten Gemeindebereich und werden teilweise mit Bussen in die Schule gebracht.

Die Wetterlage ist regnerisch und kalt, eine Wiederbelegung ist laut Polizei noch nicht geplant.

Aufgaben der Katastrophenschutzübung

  • Unterstützung des regulären Rettungsdienstes (Schadensabschnitt Altbau Schule)

  • Aufbau eines Verbandplatzes (Parkplatz Schule Dietramszell)

  • Vorübergehende Unterbringung und Registrierung der Personen am Sammelplatz in festen Unterkünften (zur Zeitüberbrückung bis max. 16:00 Uhr)

  • Bereitstellung von Verpflegung und Unterkunft für die Einsatzkräfte

  • Registrierung und Weiterleitung der noch verbleibenden unverletzten Personen im Bereich des Altbaus

  • Unterbringungsmöglichkeiten, Busse, die ordnungsgemäße Ein- und Ausregistrierung von Betroffenen, Verpflegungsbedarf usw. sollen von den jeweiligen Gruppen selbständig erarbeitet werden

  • Die Verletztenversorgung und Rückführung zum Sammelplatz soll hinsichtlich auf die geographische Lage und Situation ebenfalls durch die jeweiligen Gruppen selbständig erarbeitet werden.

Einsatzkräfte der Katastrophenschutzübung

- Funkwagen (3 Personen)
- Bereitschaft Bad Tölz (4 Personen)
- Bereitschaft Dietramszell (15 Personen)
- Bereitschaft Wolfratshausen (1 Personen)
- Kriseninterventionsteam (3 Personen)
- Verletzte (13 Personen von: Freiwillige Feuerwehr Baiernrain und JRK Dietramszell)
- Unverletzte Betroffene (ca. 4 Personen)

Notwendiges Material Katastrophenschutzübung

- 4-Trager KTW Bad Tölz (Krankentransportwagen mit 4 Tragen)
- ATW Bad Tölz (Arzttruppwagen)
- RTW (Rettungswagen) Dietramszell
- LKW MAN VW Dietramszell
- Notstromaggregat I Dietramszell
- Zelt SG 301 Dietramszell für die Einsatzkräfte
- Luftkammerzelt Bad Tölz für den Verbandsplatz

Übungsziel der Katastrophenschutzübung

- Registrierung von Einsatzkräften und Verletzten/ Betroffenen
- Optimierung des Meldewesens (Sternverkehr)
- Zusammenarbeit der einzelnen Fachgruppen
- Übung und Optimierung von Einsatzsequenzen
- Zeltbau (auch mit fremden Zelten)

Bei der Katastrophenschutzübung gibt es keine Zeitvorgaben oder vorgegebene Abläufe.

Es ist Aufgabe der jeweiligen Übungsleitung, einzelne Sequenzen zu wiederholen bzw. eine geänderte Zusammenstellung erneut zu proben.

Eine besondere fachliche Qualifikation der Einsatzkräfte ist nicht erforderlich.

Ziele

  • Erkunden der Einsatzstelle

  • Aufbau Verletztenablage

  • Aufbau Verbandplatz

  • Anforderung Betreuungseinheit und technischer Dienst

  • Anforderung Verpflegung Einsatzkräfte

  • Erarbeiten von festen Sammelunterkünften im Ortsbereich (Beispiel Gasthof Peiss 300 Personen, Pfarrheim 100 Personen, Gasthof Klosterschänke 100 Personen) Transportlogistik (z.B. örtlicher Busunternehmer Sittenauer Dietramszell)

  • Errichtung einer Meldestelle für Eltern

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